Trümmer Lümmler

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Ausrüstung

Kamera: Pentax K-30 und Pentax K-3

Objektiv: Pentax 18-55, Sigma 10-20mm, Sigma 8-16, Tamron 28-200mm

Extra Anbauten: Pixum Funk Fernauslöser

Stativ: togopod Patrick 2-in-1 Survival Panorama Stativ mit Einbeinfunktion (Packmaß 39 cm, Arbeitshöhe 180 cm)

Geleucht: Helmlampe Hellena 4.0 mit 8° Linsensystem mit max. 1600 Lumen

Notgeleucht: Fenix HP30 und für den Waldlauf eine Zebra Stirnlampe

Helm: Edelride Ultralight

 

Sonstiges

Interessengebiete: Altbergbau und historischer Bergbau, U-Verlagerungen, Luftschutzstollen, Bunker und manchmal verlassene Orte über Tage.

Wie es begann:
Angefangen hat es schon in der Kindheit, wir mussten in jedes verlassene Haus einsteigen. Dabei war egal, ob es einsturzgefährdet war. Hauptsache die kindliche Neugier und der Abenteuerdrang konnte befriedigt werden. Direkt nach der Wende explodierten die verlassenen Orte in der ehemaligen DDR. Es kamen verlassene Kasernen, Schießplätze, Bunker und viele weitere Anlagen dazu. Mit dem Moped und Autoführerschein war man endlich mobil und konnte auch weiter entfernte Orte besuchen. So zieht sich das Urban Exploring wie ein roter Faden durch mein Leben.
 

Damals im Jahr 2000

Damals im Jahr 2000 an einem Bunker, der heute noch als Fledermausquartier eingerichtet ist. Der Notausstieg ist schon mal offen, jetzt stellt sich die Frage, wie runter kommen?