Gefahren und Verhalten im Altbergbau

Auf den Befahrer lauern unter Tage die verschiedensten Gefahren

#Sargdeckel #Holzeinbauten #Helmpflicht #Rollenschnauze #Absturzgefahr #Schlechte Geleuchte #Tödliche Gase #Sauerstoffunterversorgung #Schimmelpilze #Schwermetalle

Ich werde immer wieder gefragt, ob es unter Tage gefährlich ist und da muss ich ganz klar sagen „JA“. Es lauern hier die verschiedensten Gefahren, einige ganz offensichtlich von der Firste hängend. Wieder andere kriechen lautlos durch die Strecken. Alle Themen werden von mir nur angeschnitten und sollen auf die Gefahren im Altbergbau hinweisen. Dies ist keine wissenschaftliche Arbeit oder Leitfaden, zu meiner rechtlichen Sicherheit alle Angaben ohne Gewähr! In erster Linie solltet ihr euch zu den einzelnen Themen ausführlicher belesen und Fachliteratur zu den einzelnen Punkten einbeziehen.

#Sargdeckel

Die Ersten werden sich jetzt schon Fragen was Sargdeckel sind und wie diese ins Bergwerk kommen. Sargdeckel sind lose Gesteinsbrocken, die an der Firste(Decke) hängen und zu jeder Zeit abbrechen können. Dies können kleinere Schollen sein oder Gesteinsbrocken so groß wie Kleinbusse.

Zur groben Veranschaulichung, ein Granitfelsen 1m³ (1x1x1m) kann schon ca. 2,8t wiegen. Das ist so schwer wie zwei normale PKWs. Ich glaube jetzt ist klar, wieso diese Sargdeckel heißen.

Im aktiven Bergbau wird die Firste regelmäßig kontrolliert und lose Brocken werden abgestoßen. Dies kann per Hand in kleinen Querschnitten geschehen, oder mit Maschinen bei großen Querschnitten. Hier eine Maschine zum berauben der Firste, in der Gipsgrube Obrigheim.

Auch gab es Bühnen, die aufgebaut waren wie Rollrüstungen. Von denen aus ein Bergmann die Firste per Eisenstange, von losen Gesteinsbrocken befreite. So konnte die Gefahr von herabfallenden Gesteinsbrocken stark reduziert werden.

Gefahren im Altbergbau Arbeitsbühne

Aber Gesteinsbrocken können nicht nur aus der Firste brechen. Auch von den Stößen (Seitenwände) kann jeder Zeit etwas in den Stollen brechen und einem gegen die Beine schlagen oder begraben. Hier habe ich noch ein Video gefunden und gesichert. Eindrucksvoll sieht man hier wie schnell und unberechenbar Sargdeckel aus der Firste brechen können und alles unter sich begraben.

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#Holzeinbauten

Dem letzten was man unter Tage vertrauen entgegenbringen sollte, sind Holzeinbauten wie Türstöcke, Stempel, Podeste und Fahrten(Leitern). Was auf den ersten Blick stabil aussieht, wird meist nur noch vom Kernholz gehalten. Oft kann man mit dem bloßen Finger in das Holz bohren. Es kann schnell mal passieren, dass man ungewollt an einen Türstock stößt und er in sich zusammenfällt. Das alte Holz ist aber fast immer durch aufgesaugtes Wasser extrem schwer. Meist halten die alten Türstöcke Gesteinsbrocken über sich, welches nun mit herab stützten können. Auch ein Helm wird euch hier nicht mehr schützen. Speziell Holzfahrten sollten gemieden werden. Erwecken sie doch im ersten Augenblick vertrauen, so brechen sie dann doch ganz unverhofft. Mit einer Sichtprüfung ist hier kaum zu erkennen, welche der Sprossen morsch ist und unter deinem Gewicht brechen wird.

Gefahren im Altbergbau marode Holzfahrten

Ähnlich verhält es sich mit Metallfahrten. Diese erwecken zwar mehr vertrauen, aber auch hier können Sprossen und andere Elemente durchgerostet sein. Natürlich kann eine Metallfahrt länger halten, aber ebenfalls an diesen nagt die Korrosion.

Ich versuche auf Fahrten(Leitern) immer drei feste Punkte zu haben. Einen Tritt vor den anderen und niemals beide Hände an der gleichen Sprosse. Habt ihr beide Hände an einer Sprosse und diese bricht, so habt ihr keinen halt mehr und könnt nach hinten kippen.

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#Helmpflicht

Ein gut sitzender und bequemer Helm muss auf jeder Tour dabei sein. Er schützt euren Kopf vor leichten und schwereren Verletzungen. Ebenfalls kann er das Geleucht tragen. Es könnte auch vorkommen, dass ihr euch auf Strecken mit großen Querschnitten bewegt, dieser dann aber im Verlauf rapide absinkt. Da die meisten den Blick eher auf die Sohle (Boden) gerichtet haben, kann es schnell passieren, dass ihr mit den Kopf an die Firste schlagt. Mit Helm rumpelt dies nur kurz und Mitbefahrer haben etwas zu lachen. Tragt ihr aber keinen Helm, wird diese lustige Situation schnell bedrohlich werden. Solltet ihr euch schwer verletzen und in Ohnmacht fallen, wird es kaum einer schaffen, euch da raus zu tragen. Dazu wären schon vier Mann auf ebener Strecke nötig. Liegt auf dem Rückweg eine Fahrt, so hat man ziemlich schlechte Karten. Oft kommt immer wieder die Frage auf, zu wievielt man unter Tage sein sollte. Ich finde es zu viert am besten. Man kann sich ab und zu in Zweiergruppen bewegen. Steht sich beim fotografieren nicht im Weg. Sollte mal was passieren, so kann einer beim Verletzten bleiben und zwei andere holen Hilfe.

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#Rollenschnauze

Hier geht es nicht darum was passiert, wenn ihr einen Abbau runter rollt oder im selbigen Eierkullern spielt! Rollenschnauzen(kurz Rolle oder Schnauze) sind Auslasse, über welche das Material in die Förderwagen fällt.

Gefahren im Altbergbau marode Rollenschnauzen

Hinter der Rollenschnauze befindet sich das so genannten Rollenloch. Das Material wurde zum Beispiel vom Abbau oder einer höheren Sohle in das Rollenloch geworfen. Dort rollte das Material runter und sammelte sich vor der Rollenschnauze. Über diese konnte das Material mittels Schieber kontrolliert in den Förderwagen gelassen werden.

Heute befindet sich immer noch viel Material hinter diesen Rollenschnauzen, eine Mischung aus Geröll, Schlamm und Wasser. Es besteht immer die Gefahr, dass die hölzernen Rollenschnauzen unter dem hohen Druck brechen und sich das dahinter liegende Material in den Stollen ergießt. Dieses kann euch verschütten oder auch den Stollen komplett verschließen. Dabei ist es egal, ob die Rollenschnauzen aus Holz oder Metall sind. 

Hier eine kleine Skizze zur Veranschaulichung der Funktionsweise einer Rolle. Das Material wird vom Abbau z.B. mittels Schrapper in den Rollentrichter geworfen, dort sammelt es sich vor der Rolle und kann mit dieser kontrolliert in den Förderwagen gelassen werden.

Gefahren im Altbergbau - marode Rollenschnauzen- Funktionsweise Skizze

Noch etwas zum Thema Schnauze. Eine Erzählung aus dem Schaubergwerk „Drei Konen und Ehrt“.Noch etwas zum Thema Schnauze. Eine Erzählung aus dem Schaubergwerk „Drei Konen und Ehrt“.
Kam der Bergmann nach der Schicht nach Hause und seine Frau fragte, wie die Arbeit war. So kam wohl vor, dass er nur sagte „Schnauze“. Keine Angst! Dies sollte bedeuten, dass er an der Schnauze stand und dort nur einen Hebel des Schiebers betätigen musste, was nicht so anstrengend war wie im Abbau zu malochen.

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#Absturzgefahr

Schächte sind wichtige Verbindungen zwischen den Sohlen oder nach über Tage. Es kann sich zum Beispiel um Förderschächte, Blindschächte oder Wetterschächte handeln. Doch alle haben eine Gemeinsamkeit, sie sind oft ziemlich tief! Häufig wurden diese nach der Stilllegung nur notdürftig mit Brettern abgedeckt. Im Laufe der Zeit sind sie aber marode geworden und können jetzt leicht unter einem wegbrechen. Mit Schlamm und Erde bedeckt sind diese so gut wie, nicht mehr zu erkennen, was die ganze Angelegenheit besonders gefährlich macht.

In seiger einfallende Abbaue, wie sie im Schwarzwälder Flussspatabbau vorkommen, wurde sogenannte Schweben in die Abbaue gezimmert. Schweben sind hölzerne Bühnen die als Arbeitsplattform oder Weg durch den Abbau genutzt wurden. Die seiger einfallenden Abbaue erreichten ganz leicht 40 Meter und mehr. Die Schweben wurden im Laufe der Zeit mit Geröll überdeckt. Oft erkennt man im ersten Augenblick gar nicht, dass man auf einer Schwebe steht. Natürlich ist auch hier absolute Vorsicht geboten.

Gefahren im Altbergbau - schlechte und marode Schachtabdeckungen

Ebenfalls kann man bei kleineren Kletterpassagen leicht abrutschen, auch wenn es sich nicht immer um etliche Meter handeln muss, auch ein Sturz aus 2m kann schon ernste Folgen haben.

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#Schlechte Geleuchte (Lampen)

Wer wenig Licht hat sieht auch wenig und wer wenig sieht kann schnell fallen oder einfach nicht mehr zurückfinden. Eine gute Lampe ist das A und O. Eine zweite Lampe ist Pflicht und eine dritte Lampe ist das I Tüpfelchen. Das skurrilste das wir je gefunden haben, war ein selbst gebaute Fackel.

Gefahren im Altbergbau - Schlechte Geleuchte Fackel

Dies grenzt schon fast an Selbstmord oder es waren einfach abenteuerlustige 12 jährige Buben. Empfehlenswert sind Helmlampen, so hat man beide Hände frei und den Lichtkegel immer in Blickrichtung. Dann sollte ihr mindestens eine weitere Lampe mit euch führen. Diese solltet ihr griffbereit am Körper tragen, falls euer Hauptgeleucht überraschend ausfällt. Ich habe eine zweite kleine Lampe seitlich am Helm angebracht. Diese kann ich beim abseilen zuschalten, wenn die Helmlampe ausfällt.

Würde euer Geleucht ausfallen und ihr habt kein weiteres dabei, so werdet ihr nicht wieder zurückfinden und im schlimmsten Fall in einen Schacht stürzen.

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#Tödliche Gase

Sie kriechen lautlos durch die Strecken, man sieht sie nicht, man riecht sie nicht und doch können sie innerhalb von Sekunden töten. Gase sind eine der größten Gefahren im Altbergbau. Aber nicht nur in Gruben lauern gefährliche Gase.

Vor geraumer Zeit war ich in einem sehr kleinen Luftschutzstollen. Mitten in einem belebten Park und schon beim Einstieg schlug unser Gaswarngerät Alarm. Wir hatten dort 3m unter einem Park bereits 2,24% CO2. Ohne Messgerät wäre es uns erst bei den ersten Symptomen aufgefallen.

Die stillgelegten Grubenbaue wurden zu Betriebszeiten künstlich oder natürlich bewettert. In der Wetterkunde lernten die Bergleute, wie die Grubenbaue zu bewettern sind. Mit Wettertüren lenkten sie die Wetter durch die einzelnen Grubenbereiche. In vielen Gruben funktioniert die natürliche Bewetterung nicht mehr und die künstliche erst recht nicht. Auch wenn einige Grubenbereiche gut bewettert sind, so kommt man schell in Bereiche, wo keine Bewetterung mehr stattfindet.

Und nein, der Feuerzeug Test ist in keiner Weise ein Anhaltspunkt für gute Wetter (gute Luft), auch einen Kanarienvogel müsst ihr nicht mit euch rumschleppen.

Gefahren im Altbergbau - Gefährliche Gase

Hier ein Überblick der Wirkung von CO2 auf den menschlichen Körper.

Gefahren im Altbergbau - Gase wie CO2

Letztens habe ich zu diesen Thema noch ein Video von Sacki auf YouTube gesehen, dieses möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und verlinke es hier für euch.

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#Sauerstoffunterversorgung

Hier möchte ich ein wenig auf das Thema Sauerstoffmangel im Körper eingehen. Oft habe ich gelesen, wie Befahrer in Anlagen bei 16% Sauerstoff unterwegs sind, ja sogar war schon die Rede von 13%. Ob dies wirklich wahr ist kann ich nicht beurteilen. Auch kenne ich nicht die Dauer des Aufenthalts bei solch schlechten O2 Werten.

Der menschliche Körper kommt mit einem Energiemangel ziemlich lange aus. Er hat viele Reserven. Jede Zelle hat ihre eigene Reserve, doch eines benötigt der Körper immer- das ist SAUERSTOFF. Der normale Sauerstoffgehalt in der Atemluft liegt bei 20,9% und wird nahezu ununterbrochen benötigt!

Natürlich kann der Körper mit geringeren Konzentrationen klar kommen. Zum Beispiel gibt es künstliche Atmosphären in Firmen, die zum Brandschutz(Explosionsgefahr) einen geringeren Sauerstoffgehalt fahren.

Selbst habe ich schon bei 18% Sauerstoff in der Atemluft Grabungsarbeiten verrichtet und man konnte hier ganz klar merken, wie anstrengend dies für den Organismus ist. Der Körper fühlt sich schlapp an und die Arme werden irgendwie schwer. So als wäre man schon seit Stunden unterwegs und vollkommen ausgepowert.

Die Sauerstoffversorgung ist für Organe wie Herz, Gehirn und Nieren sehr wichtig. Muskeln, Knochen und Haut können auch längere Zeit mit mangelnder Sauerstoffversorgung auskommen. Ab einem Sauerstoffgehalt von unter 17% spricht man von einer Sauerstoffmangelversorgung und dies führt zu den ersten Gewebeschäden. Gewebeschäden durch eine Unterversorgung sind irreparabel, dies können im schlimmsten Fall zum Beispiel schwere Nierenschädigungen sein.

Im Anschluss ein Bildkommentar: Verlauf in einer Facebook Gruppe; um die Privatsphäre zu schützen habe ich Namen und Profilbilder geändert.

Gefahren im Altbergbau Sauerstoffunterversorgung und seine Folgen 

Bei Sauerstoffkonzentrationen von weniger als 13 Vol.-% können schwere, nicht reversible Schäden auftreten - Todesfälle sind möglich! 

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#Schimmelpilze

Der Schimmelpilz liebt hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von 15-30 Grad. In solch einem Klima lässt er sich besonders gern nieder und bevorzugt eine Vielzahl von Materialien als Nahrungsquelle. Schimmel entsteht auf Beton, Zement, Holz, Gipskarton, Tapete, Farbe und Kunststoff. Schimmelbildung ist sogar auf Materialien möglich, die selbst keine Nährstoffe abgeben – etwa wenn sich Partikel und Staub aus der Luft auf Glas absetzen. Im Bergbau finden sich meist die perfekten Voraussetzungen. Ganze Strecken, die mit Türstöcken ausgebaut waren, sind dem Pilz zum Opfer gefallen. Im nächsten Bild kann man eine Strecke sehen, die einst mit Türstöcken ausgebaut war. Auf der Sohle sind nur noch die Schimmel überzogenen Holzreste zu sehen.

Gefahren im Altbergbau Schimmelpilze Holzausbau 

Jetzt noch ein ganz wildes Gewächs. Hier ist gut zuerkennen, wie aggressiv sich der Pilz ausbreitet. In dieser Werkstatt merkte man sofort, wie die Atemwege zu machten. Ohne Atemschutzmaske(ffp2) sollte man sich hier nicht aufhalten!

Gefahren im Altbergbau Schimmelpilze Regal

Dies sind nur die ein oder anderen Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe und ich möchte hier keinen Roman niederschreiben. Aber ich denke diese Zeilen liefern einen guten Einblick in das, was einem unter Tage erwarten kann. 

Denn unter Tage schaffen keine Ampeln und Zebrastreifen die allseits beliebte Sicherheit!

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#Schwermetalle

Jeder von uns kennt Quecksilber und Blei. Dies sind nur 2 Schwermetalle von vielen, aber der breiten Masse sehr wohl bekannt. Wir kennen sie aus Quecksilberthermometern und von Bleiwesten, die wir uns beim Röntgen umhängen. Es gibt essentielle Schwermetalle die für Mensch, Tier und Pflanzenwelt als Spurenelemente wichtig sind. Dazu zählen zum Beispiel Kupfer, Zink und Mangan. Dennoch können diese schon in leichter Überdosierung toxisch wirken.

Hier muss ich ganz klar sagen, dass mein Wissen in Chemie und Geologie schlichtweg nicht ausreichend ist, um tiefer in das Thema einzugehen. Liegt Quecksilber gediegen an oder wird es als Mineral in Form von Zinnober gefördert? Handelt es sich um Chromit oder Galenit?

Fakt ist, dass ich in Gruben, wo Schwermetalle abgebaut wurden, etwas vorsichtiger im Umgang mit Essen und Trinken bin. Ich schütze ebenfalls meine Hände mit Handschuhe und in staubiger Umgebung sind Staubmasken wichtige Begleiter. Es gilt stets zu vermeiden, dass Staubteilchen über Nahrung und Luft aufgenommen werden.

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Kommentare (4)

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Hallo,
ich musste auch schon feststellen, dass Licht eine sehr wichtige Sache ist und man dies nicht unterschätzen sollte. Wir sind in einen Stollen rein, den wir nur zufällig am Wegesrand gesehen haben. Wir hatten nur das Licht der Handykamera und vielleicht nach 50-100m ging die LED kaputt und wir standen im dunkeln. Wir konnten das Licht vom...

Hallo,
ich musste auch schon feststellen, dass Licht eine sehr wichtige Sache ist und man dies nicht unterschätzen sollte. Wir sind in einen Stollen rein, den wir nur zufällig am Wegesrand gesehen haben. Wir hatten nur das Licht der Handykamera und vielleicht nach 50-100m ging die LED kaputt und wir standen im dunkeln. Wir konnten das Licht vom Eingang noch sehen, aber sind trotzdem über jeden Stein gestolpert.

LG Hanne-Lore

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Hey HanneLore, klasse Name :lol:
Ja ohne ein Vernünftiges Geleucht kann es schnell brenzlich werden. Auch eine zweite Lampe sollte immer dabei sein, so kann du jeder Zeit auf eine zweite Lichtquelle zurückgreifen.
Glück Auf

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Stimmt schon, man sollte die Gefahren im Altbergbau nicht unterschätzen! Aber wenn ich das hier so alles lese, frage ich mich wie ich 45 Jahre im Altbergbau überleben konnte? :-) Glück auf!

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Glück Auf Pit,
ich denke Barbara war immer mit dir ;-) Aber du weist, dass das ein oder andere Sternburger die Aufmerksamkeit trüben kann :-D Nein Spaß bei Seite, eine gewisse Grundvorsicht ist wahrscheinlich die beste Medizin. Dennoch sollte man immer ein wachsames Auge haben und sich dessen bewusst sein, wo man sich befindet. Glück Auf

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