Bunkeranlagen Ostblock

Bunkeranlagen des Ostblocks (Warschauer Pakt)

Ostblock ist ein politisches Schlagwort aus der Zeit des Ost-West-Konfliktes für die Sowjetunion (UdSSR) und ihre europäischen Satellitenstaaten, die nach dem Zweiten Weltkrieg unter sowjetischer Hegemonie standen. Es wurde dabei zwischen zwei verschiedenen Wirtschaftszonen unterschieden: jene der europäischen Ostblockstaaten und jene der asiatischen Verbündeten. Die politisch eng zusammenarbeitende Gruppe wurde durch ein System zweiseitiger Freundschafts- und Beistandsabkommen zwischen der Sowjetunion und den mit ihr verbündeten Staaten sowie zwischen letzteren untereinander gebildet. Der Ostblock löste sich seit dem Herbst 1989 auf, gefolgt vom Zerfall der Sowjetunion bis Ende 1991. Zum Ostblock zählten die in der Sowjetunion vereinigten Unionsrepubliken, die Volksrepublik Polen, die DDR, Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. Bis in die 1960er Jahre galt auch Albanien als Ostblockstaat. Weitere Länder außerhalb Mittel- und Osteuropas sowie Nord- und Mittelasiens wurden zum Ostblock gezählt, solange sie unter dem beherrschenden Einfluss der Sowjetunion standen: Kuba, Nordvietnam (ab 1976: Vietnam), Nordkorea, die Mongolische Volksrepublik und die frühe Volksrepublik China.

Quelle:Wikipedia

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